Straßen befreien

Ein interdisziplinäres Projekt von paper planes e.V., Wissenschaftszentrum Berlin & TU Berlin

Worum geht es?

Auf vielen Straßen Deutschlands ist die sogenannte “Verkehrswende” noch längst nicht angekommen. Wie auch, wenn es Städten und Menschen oft bereits an der Grundlage zum Wandel mangelt: der Vorstellungskraft! 

Wie gestalten wir Städte in besserem Einvernehmen von Mensch und Natur? Wie bringen wir mehr Gerechtigkeit in die Stadtplanung? Wie werden Straßen wieder Teil eines produktiven öffentlichen Raums? 

Nächste Schritte?

Mit einem “Manifest der freien Straße” will die Partnerallianz inspirieren und den urbanen Raum in Deutschland jenseits des Autos völlig neu denken. Zur Veröffentlichung des Manifests ist im Frühjahr 2022 eine bildstarke Öffentlichkeitskampagne geplant, die die Vorstellungskraft der Menschen belebt und ungekannte Perspektiven für das zukünftige Leben in Städten eröffnet. 

Wer ist beteiligt?

  • Um das Manifest der freien Straße zu erarbeiten kooperiert die gemeinnützige Denkfabrik paper planes e.V. mit dem Wissenschaftszentrum Berlin (WZB) und dem Fachbereich Arbeitslehre/Technik und Partizipation der Technischen Universität Berlin. Das Projekt ist durch die Stiftung Mercator gefördert.
  • Im Rahmen eines Bürgergutachtens im August 2021 haben Bürgerinnen und Bürger Stellung zu den ersten skizzierten Zukunftsideen und -bilder der Allianz bezogen und diese kritisch diskutiert.
  • Im CityLAB Berlin kamen im Oktober 2021 Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Verbänden und Verwaltung zusammen, um im Rahmen mehrerer Werkstätten den Bearbeitungsstand zu reflektieren. 

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