Mit der Serie „Die Köpfe des CityLAB“ stellen wir euch jeden Monat ein Teammitglied vor. Dieses Mal: unser Werkstudent Johannes Refle.

Wer bist Du und welche Rolle hast Du am CityLAB?
Hi, Ich bin Johannes und seit knapp zwei Jahren Werkstudi im LAB. Ich arbeite im Bereich Space Management und Kommunikation. Das heißt: Ich plane Veranstaltungen mit, schreibe an neuen Blogbeiträgen und produziere Content – vom Dreh bis zum Schnitt – für unsere Social-Media-Kanäle. Gerüchten zu Folge sieht man mich auch manchmal auf Instagram.
Was ist Dein Background?
Ich studiere aktuell im Bachelor Medieninformatik an der TU/FU Berlin. Außerhalb von Uni und Arbeit verbringe ich viel Zeit auf dem Fußballplatz. Hier trainiere ich eine D-Jugend Mannschaft und spiele selbst leidenschaftlich in der Uni-Liga.
Was magst Du an Deiner Arbeit am CityLAB besonders?
Die große Abwechslung an Aufgaben und Themen. Mal geht es um Beteiligung im städtischen Raum, dann um einen KI-Chatbot oder ein Datenprojekt im Gesundheitsbereich. Es wird nie langweilig.
Woran arbeitest Du gerade?
Es ist immer verschiedenes. Mal bereiten wir eine Veranstaltung vor, mal arbeiten wir an Content für eines unserer Projekte. Aktuell beschäftige ich mich mit den Inhalten der diesjährigen CityLAB Sommerkonferenz – also: stay tuned!
Vervollständige den Satz “Das CityLAB ist für mich ein Ort ……”
des Zusammenkommens, des “möglich Machens” und letztlich ein Ort, der Berlin ein Stückchen besser macht.“
Was ist das verrückteste, was Dir je im LAB passiert ist?
Verrückt bis spektakulär war die Aktion, als wir das gestohlene Handy einer Kollegin quer durch Berlin verfolgt haben – geortet per Laptop über den Handy-Hotspot und schließlich im Streifenwagen mit Blaulicht und Sirene unterwegs. Am Ende haben wir das Handy tatsächlich zurückbekommen!
Was gibt’s heute in der Mittagspause?
Bei mir in der Regel immer Meal-Prep – oft auch in großen Portionen. In letzter Zeit waren es oft eine Gnocci-Pfanne mit Räuchertofu und Spinat.
Was ist dein Go-To-Snack während der Arbeit?
Die Doppelkekse von DM – geschmacklich ganz klar der heimliche Star im Vorratsraum. Leider scheinen sie nicht nur bei mir beliebt zu sein … ihr Verschwinden bleibt bislang ungeklärt.
Was liest Du gerade?
Ich habe letztens Robert Seethalers “Das Café ohne Namen” gelesen. Mein letztes Sachbuch war “Scheiß auf Selflove, gib mir Klassenkampf” von Jean-Philippe Kindler. Beides Bücher, die ich weiterempfehlen würde.
Was ist Dein Lieblingsort in Berlin?
Einer der schönsten Orte in Berlin ist für mich der Imbiss “Currykeule” im Wedding. Hier gibts leckere Currywurst, ob vegan oder mit Fleisch und ich habe schon viele Stunde dort verbracht. Wer also mal Wedding unterwegs ist, kann dort sein Seelenglück finden.
