Mit der Serie „Die Köpfe des CityLAB“ stellen wir euch jeden Monat ein Teammitglied vor. Dieses Mal: Anna Eschenbacher, Creative Technologist im CityLAB.

Wer bist Du und welche Rolle hast Du am CityLAB?
Ich bin Anna und arbeite seit zwei Jahren als Creative Technologist im Prototyping Team.
Was ist Dein Background?
Nach meinem Bachelor in audiovisuelle Medien habe ich meinen Master in Creative Technologies an der Filmuniversität Babelsberg abgeschlossen. Ich arbeite seit mehreren Jahren freiberuflich als Webentwicklerin, Designerin und Programmiererin mit Fokus auf Datenvisualisierungen für klimarelevante und soziale Themen.
Was magst Du an Deiner Arbeit am CityLAB besonders?
Die Freiheit und Flexibilität meines Jobs. Ich arbeite nicht nur in einer „Rolle“ z.B. als Developerin, sondern ich konzipiere auch Exponate für unsere Ausstellung und setze diese anschließend in einer Werkstatt um.
Woran arbeitest Du gerade?
Aktuell arbeite ich an einem unserer Hauptprojekte BärGPT, ein KI-Assistent für die Berliner Landesverwaltung. Außerdem stelle ich ein neues Exponat namens „Berliner Platte“ fertig, mit dem wir spielerisch den Berliner Verkehrs-Mix erkunden können. Gibt es bald in unserer Ausstellung zu erkunden – ein Besuch lohnt sich!
Welches Bild/Foto beschreibt Deine Arbeit am Besten?

Vervollständige den Satz “Das CityLAB ist für mich ein Ort …”
…an dem neuen Ideen ausprobiert werden können.
Die wichtigste Erkenntnis durch Deine Arbeit am CityLAB?
Wie wichtig es ist immer wieder in den Austausch zu gehen mit den Menschen, die unsere Anwendungen nutzen. Zum einen um Feedback für Verbesserungen einzuholen, aber auch um die Reaktionen und im Idealfall Freude an der Benutzung Live mitzuerleben.
Was war Dein bisher größter Aha-Moment im CityLAB?
Dass sich jede Person über anfassbare Exponate oder Bastel-Workshops mit physischem Resultat freut, besonders da unsere Alltage zum Großteil aus der Arbeit vor einem Bildschirm besteht.
Was gibt’s heute in der Mittagspause?
Meistens eine Suppe vom Bioladen und ein Knusperillo Athen.
Was könntest Du anderen Leuten beibringen?
Wie man Daten auf physische Objekte mappen kann. Ich habe zusammen mit meiner Kollegin Anna Meide ein Workshop Format dazu entwickelt, in dem die Teilnehmer:innen ihren eigenen Datenschlüsselanhänger erstellen.
Welche(n) Newsletter hast Du abonniert?
Unter anderem Design Milk für Product und Interior Design, Ottolenghi Substack zum Kochen, Surplus für Wirtschaftsthemen, Disconnect und Dave Karpf Substack für einen kritischen Blick auf Tech Themen.
Welches ist Dein Lieblingsemoji?
😶🌫️
