Mit der Serie „Die Köpfe des CityLAB“ stellen wir euch jeden Monat ein Teammitglied vor. Dieses Mal: Greta Bidassi, Eventmanagerin im CityLAB.

Wer bist Du und welche Rolle hast Du am CityLAB?
Ich bin Greta und arbeite seit fast einem Jahr als Eventmanagerin im CityLAB. Ich organisiere Veranstaltungen und begleite zudem die Durchführung von Events außerhalb des LABs. Außerdem kuratiere ich die CityLAB-Ausstellung, in der wir unsere Projekte und Prototypen präsentieren.
Was ist Dein Background?
Mein Background ist vielseitig. Nach meinem Studium der Übersetzungswissenschaft mit Schwerpunkt Deutsch–Italienisch–Russisch bin ich in die stürmische Welt der Events eingestiegen. Vor meiner Zeit im CityLAB habe ich Veranstaltungen in ganz unterschiedlichen Bereichen organisiert – von Wissenschaftskommunikation über Firmenevents bis hin zu kultureller Teilhabe.
Was magst Du an Deiner Arbeit am CityLAB besonders?
Die Vielfalt der Veranstaltungen und Projekte, der wertvolle Austausch mit den Kolleg:innen, die kreative und spontane Atmosphäre, die großen Visionen und der Impact des CityLAB und die Tatsache, dass ich jeden Tag etwas Neues lerne.
Woran arbeitest Du gerade?
Gerade sind ausgewählte Talks unserer großen CityLAB Sommerkonferenz online erschienen – schaut sie Euch auf YouTube oder bei Radio CityLAB an! Außerdem stecken wir mitten in den Vorbereitungen für die Gemeinsam Digital: Berlin Jahreskonferenz. Und nach der Soko ist natürlich vor der Soko 😉
Vervollständige den Satz “Das CityLAB ist für mich ein Ort ……
an dem kreative und innovative Ideen schnell Gestalt annehmen.“
Was ist das verrückteste, was Dir je im LAB passiert ist?
Gerade fällt mir kein genaues Ereignis ein, aber ab und zu unterstütze ich meine Kolleg:innen am Empfang und finde es immer wieder spannend, mich mit den Leuten auszutauschen, die uns besuchen oder einfach ‚aus Versehen‘ ins Büro kommen. Man hört tatsächlich kuriose Fragen, verrückte Geschichten oder ganz zufällig unterschiedliche Perspektiven zu unseren LAB-Themen.
Womit beginnst Du deinen Arbeitstag?
Mein Arbeitstag im LAB beginnt auf jeden Fall an der Kaffeemaschine – der perfekten sozialen Station, um mit Kolleg:innen zu plaudern und Neuigkeiten auszutauschen, mit einer Tasse Cappuccino in der Hand. Nur die erste von mehreren weiteren Tassen des Tages, um ehrlich zu sein – als gebürtige Italienerin habe ich schließlich einen Ruf zu verteidigen, was meinen Kaffeekonsum angeht. 😊
Was gibt’s heute in der Mittagspause?
Ich nehme gerne Essen von Zuhause mit ins LAB. Heute gab es Reissalat mit Gemüse.
Welche Ausstellung hast Du zuletzt besucht?
Ich bin immer auf der Suche nach neuen Formaten und Inspirationen für unsere eigene Ausstellung. Die letzte Ausstellung, die ich besucht habe, war im Rahmen des Kunst- und Kulturfestivals Localize in Potsdam. Der Schwerpunkt lag auf der Auseinandersetzung zwischen Kunst, Natur und urbaner Praxis.
Was ist Dein Lieblingsort in Berlin?
Mein Lieblingsort in der Stadt ist… die Stadt selbst (kitschig? Vielleicht. Aber wahr). So lebendig, kompliziert und faszinierend. Jeder Bezirk unterscheidet sich stark voneinander, jeder Stadtteil ist von Kontrasten geprägt. Ich liebe es einfach, von Ort zu Ort zu schlendern oder mit dem Rad durch die Straßen zu fahren, um neue Ecken, grüne Stadt-Oasen, urige Rauchkneipen, kleine Galerien und unabhängige Kinos zu entdecken.
Wofür brennst Du?
Ich brenne für Projekte, die unsere Stadt lebenswerter, demokratischer und nachhaltiger machen. Vor allem für Veranstaltungsformate, die als Plattform für Vernetzung und Austausch dienen und so Innovationen sowie positive Veränderungen vorantreiben.
