Die Köpfe des CityLAB Berlin: Ines Weigand

Das CityLAB Berlin wäre nichts ohne seine Mitarbeiter:innen, die mit ganz unterschiedlicher Expertise, die Digitalisierung der Stadt Berlin voranzutreiben. Mit der Serie ‘Die Köpfe des CityLAB Berlin’ stellen wir euch jeden Monat Teammitglieder des CityLAB Berlin vor.

Im Kopf von Ines Weigand

1. Wer bist du und welche Rolle hast du am CityLAB Berlin?

Ich bin Ines und betreibe das Community Management und die Öffentlichkeitsarbeit für das CityLAB. Ich füttere unsere Social Media-Kanäle, verfasse den Newsletter, texte was das Zeug hält und stecke hinter den schlechten Wortwitzen.

2. Was ist dein Background?

Ich habe „irgendwas mit Medien“ in Berlin studiert. Genau genommen Wirtschaftskommunikation im Bachelor an der HTW Berlin und anschließend Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation im Master an der UDK Berlin. Zwischendurch habe ich mich in Kanada, Indien und bei verschiedenen kulturellen, politischen und Bildungsorganisationen rumgetrieben. Mein interdisziplinärer Background macht mich zu einer klassischen „kann alles und nichts“ Person. Dieses Manko versuche ich durch prätentiöse Formulierungen zu überspielen und lebe nach dem Motto „Fake it ‚til you make it“.

3. Was magst du an deiner Arbeit am CityLAB Berlin besonders?

Die Teamatmosphäre, die durch eine Mischung aus Herzlichkeit und Diss charakterisiert wird, die gegenseitige Wertschätzung und den gemeinsamen Purpose, für den wir arbeiten.

4. Woran arbeitest du gerade?

Neben der Aufrechterhaltung des täglichen Social Media-Grundrauschen schreibe ich gerade unseren Newsletter.

5. Welches Bild beschreibt deine Arbeit am Besten?

6. Welche(n) Newsletter hast du abonniert? Was liest du gerade?

Ich mag den Correctiv Daily (shoutout to Valentin), den Newsletter der Neuen Narrative und seit Kurzem habe ich den Newsletter von Eurotopics entdeckt, der einen tägliche Blick in Europas Presse gibt.

Als Buch habe ich gerade „Alles könnte anders sein“ von Harald Welzer beendet und nun „Ministry of the Future“ von Kim Stanley Robinson angefangen.

7. Was ist dein Lieblingsort in Berlin?

Frühstücken im Permakulturgarten des Café Botanicos in Neukölln, Nachbarschaftstreffs auf den Bänken vor meinem Haus in Kreuzberg oder Sonnenuntergänge catchen am Dreiländereck zwischen Neukölln, Kreuzberg und Treptow. Ich glaube in Berlin findet jeder sein Eckchen zum Wohlfühlen.

8. Wofür brennst du?

Komplexe Dinge in einfache Sprache und Verständlichkeit zu übersetzen.

9. Vervollständige den Satz: „Das CityLAB ist für mich ein Ort…“

Hier bin ich Mensch, hier kann ich sein.

10. Was bedeutet für dich der Begriff „Smart City“?

Neben einem Haufen Arbeit bedeutet der Begriff für mich, Technologien als Mittel und nicht zum Zweck einzusetzen. Wir sollten uns erst überlegen wie wir leben wollen und dann entscheiden welche Technologien wir einsetzen, um dieses Ziel zu erreichen.

11. Womit beginnst du deinen Arbeitsalltag?

Mit Kaffee und einem Blick in Social Media und die Presse.

12. Die wichtigste Erkenntnis durch deine Arbeit am CityLAB?

Gut Ding will Weile haben.

13. Was ist dein Lieblings-Shortcut?

Apple Z – wenn meine Finger mal wieder schneller getippt haben als mein Kopf denken kann.

14. Was ist das verrückteste, was dir je im LAB passiert ist?

Egal ob man morgens kurz im Bademantel über die digitalen Flure der Pixelwelt huscht und dabei einen Kollegen trifft oder nachts in Barcelona Gieß den Kiez-Gießkannen verteilt – es wird zum Glück nie langweilig.