Die Köpfe des CityLAB Berlin: Lucas Vogel

Das CityLAB Berlin wäre nichts ohne seine Mitarbeiter:innen, die mit ganz unterschiedlicher Expertise, die Digitalisierung der Stadt Berlin voranzutreiben. Mit der Serie ‘die Köpfe des CityLAB Berlin’ stellen wir euch jeden Monat Teammitglieder des CityLAB Berlin vor.

Im Kopf von Lucas Vogel

1. Wer bist du und welche Rolle hast du am CityLAB Berlin?

Ich bin Lucas, Frontend Developer und Interfacedesigner und bin seit Februar 2021 im CityLAB. Ich arbeite hauptsächlich als Generalist im Bereich Design- und Webentwicklung. Zusammen mit meinem Team entwickle ich interaktive Webanwendungen und Prototypen.

2. Was ist dein Background?

Ich bin halb Schweizer und halb Chilene und lebe nun seit fast 10 Jahren in Berlin. Seit meiner Ankunft habe ich mich besonders auf Design- und Webentwicklung spezialisiert. Außerdem studierte ich Interfacedesign an der Fachhochschule in Potsdam.

3. Was magst du an deiner Arbeit am CityLAB Berlin besonders?

Am meisten gefällt mir, gemeinsam mit meinem Team an Lösungen für herausfordernde Probleme zu arbeiten. Die Zusammenarbeit und der Team-Spirit sind sehr motivierend und treiben mich immer wieder an, neue Denkwege einzuschlagen. Ich fühle mich im CityLAB gefördert und wertgeschätzt.

4. Woran arbeitest du gerade?

Ich arbeite gerade an einer offenen Sensordaten Plattform mit dem Namen “Stadtpuls”. Ich entwickle hauptsächlich die Frontend-Features der Plattform.

5. Welches Bild beschreibt deine Arbeit am Besten?

Ich kümmere mich darum, Webanwendungen nicht nur funktional, sondern auch intuitiv zu gestalten. Zusammen mit meinem Team erarbeite ich die Inhalte, Bilder und Buttons, die im Interface platziert werden und kümmere mich um die Anwendungen, mit denen später auf der Website interagiert wird.

6. Wie sammelst und strukturierst du deine Gedanken?

Ich versuche mich an agilen Methoden wie SCRUM und Kanban zu orientieren und nutze dabei einige digitale Tools wie Notion oder Todoist. Aber ab und zu stehe ich auch ganz analog mit meinem Team an einem Whiteboard und skizziere meine Ideen. Auch das hilft mir, meine Gedanken zu sortieren.

7. Welche(n) Newsletter hast Du abonniert? / Was liest du gerade?

Ich lese gerade “Cows, Pigs, Wars, and Witches: The Riddles of Culture” von Marvin Harris.

8. Was macht ein gutes Team für dich aus?

Motivierte, leidenschaftliche, dedizierte Teams, die sich ergänzen und gegenseitig wertschätzen und immer weiter pushen. Olé!

12. Wofür brennst du?

Ich liebe Illustration, Graphic Novels, Kunst, Konzerte, authentische Begegnungen, flanieren, feiern, faulenzen, coden, und vieles mehr!

13. Das CityLAB ist für dich….?

…ein Ort der Erlösung!

14. Was bedeutet für dich der Begriff “Smart City”?

Eine Stadt, die sich den Bedürfnissen seiner Einwohner:innen anpasst und dabei dynamisch, fair und zukunftsfähig ist.

15. Was ist dein Lieblings Shortcut?

cmd + space -> Spotlight. Damit finde ich alles auf meinem Rechner! 🙂

15. Was ist das verrückteste, was dir im Lab passiert ist?

Ich habe mich fast mit einem Stück Kuchen selbst erstickt. Oder so.

Die Köpfe des CityLAB Berlin: Nora Eilers

Das CityLAB Berlin wäre nichts ohne seine Mitarbeiter:innen, die mit ganz unterschiedlicher Expertise, die Digitalisierung der Stadt Berlin voranzutreiben. Mit der Serie ‘die Köpfe des CityLAB Berlin’ stellen wir euch jeden Monat Teammitglieder des CityLAB Berlin vor.

Im Kopf von Nora Eilers

1. Wer bist du und welche Rolle hast du am CityLAB Berlin?

Mein Name ist Nora und ich bin seit circa zwei Jahren Werkstudentin im CityLAB Berlin. Mein Aufgabenbereich ist sehr vielfältig und hat sich seit der Pandemie noch mal stark verändert. Ich betreue Veranstaltungen, die hier vor Ort stattfinden, mache Führungen durch unsere Ausstellung, lektoriere Texte, helfe beim Newsletter mit – kein Tag gleicht dem anderen, das macht die Arbeit spannend.

2. Was ist dein Background?

Ich habe in meinem Bachelor Philosophie studiert und mache jetzt meinen Masterabschluss in Kulturanalyse, Geschichte der Neuzeit und Gender Studies an der Universität Zürich.

3. Was magst du an deiner Arbeit am CityLAB Berlin besonders?

Mir gefallen besonders die Arbeiten, die mit Texten zu tun haben – sei das lesen, schreiben oder korrigieren und alle Rechercheaufgaben. Am liebsten mag ich aber eigentlich meinen Arbeitsort – ich sitze ganz vorne beim Eingang an der Rezeption. Der Ort ist eine Mischung aus Friseursalon und Beichtstuhl – da wird es nie langweilig.

4. Welche(n) Newsletter hast Du abonniert? / Was liest du gerade?

In dem Thema Ich lese gerade den Essay “Halbwahrheiten” von Nicola Gess für meine Masterarbeit und “Es ist immer so schön mit dir” von Heinz Strunk – beides kann ich sehr empfehlen.

5. Hat dich die Pandemie etwas gelehrt, das Du gerne teilen möchten?

Die Pandemie hat mich besonders gelehrt, mein Umfeld mehr wertzuschätzen und flexibel zu bleiben, es lässt sich nicht immer alles planen. 

6. Was ist dein Lieblingsort in Berlin?

Es klingt kitschig, aber Berlin ist mein Lieblingsort. Eigentlich sollte ich nur zwei Austauschsemester hier verbringen, aber ich konnte dann nicht mehr gehen, weil ich mich so in die Stadt verliebt habe. 

7. Was macht ein gutes Team für dich aus?

Ein gutes Team ist natürlich wie eine gute Beziehung! Im CityLAB halten wir uns meiner Meinung nach an folgendes Erfolgsrezept: Alle möchten sich gegenseitig weiterbringen und unterstützen sich in auch in stressigen Situation, man hat keine Scheu, offen zu kommunizieren und es gibt jeden Tag Kekse.

8. Womit beginnst du deinen Arbeitstag?

Kaffee Kaffee Kaffee. Ich schliesse das Lab meistens auf – das heisst, ich bin die Erste in dem alten Gebäude am Flughafen Tempelhof, das ist eine ganz besondere Stimmung. Ich mache alle Lichter an, stelle die Kaffeemaschine ein und erfreue mich an dem Ort.

12. Was ist das verrückteste, was dir je im LAB passiert ist?

Wie gesagt, ich sitze vorne an der Rezeption – ich erlebe also jeden Tag verrückte Stories – unterstehe aber der Schweigepflicht, also kann ich nichts ausplaudern. 

Die Köpfe des CityLAB: Malgorzata Magdon

Das CityLAB Berlin wäre nichts ohne seine Mitarbeiter:innen, die mit ganz unterschiedlicher Expertise, die Digitalisierung der Stadt Berlin voranzutreiben. Mit der Serie ‘die Köpfe des CityLAB’ stellen wir euch jeden Monat Teammitglieder des CityLAB Berlin vor.

Im Kopf von Malgorzata Magdon aka Gosia

1. Wer bist du und welche Rolle hast du am CityLAB?

Malgorzata, oder kurz Gosia, Koordinatorin im CityLAB. Ob die Organisation von Veranstaltungen, die Erstellung von Broschüren, oder die Einrichtung von Räumen. Sie versucht im Lab an jeder Ecke zu helfen.

2. Was ist dein Background?

Ich habe Architektur in Danzig studiert und mache jetzt einen Master in Denkmalpflege und Bauforschung. Beruflich beschäftige ich mich seit Jahren mit organisatorischen Themen. Sei es im Lab, oder davor in einem Co-Working-Space.

3. Was magst du an deiner Arbeit am CityLAB besonders?

Die Abwechslung der Themen, mit denen wir uns beschäftigen. Von Stadtbäumen über Mobilitätsdaten, bis zur digitalen Infrastruktur. Man kann an jeder Ecke etwas Neues lernen und sich über wichtige Themen informieren.

4. Wie sammelst und strukturierst du deine Gedanken?

Vielleicht liegt es an dem architektonischen Studium und dem jahrelangen Zeichnen, aber am besten übertrage ich meine Gedanken durch einen Stift auf Papier.

5. Welche(n) Newsletter hast Du abonniert? / Was liest du gerade?

In dem Thema bin ich auch old-school und lese keine Newsletter, sondern Bücher. Gerade ein Buch über die kulturelle und architektonische Veränderungen in Japan in den letzten 50 Jahren.

6. Was ist dein Lieblingsort in Berlin?

Das Tempelhofer Feld. Wahrscheinlich keine so überraschende Antwort. Jedoch freue ich mich jedes Mal, wenn ich mit dem Fahrrad zur Arbeit fahre und die Menschen bei unterschiedlichen Aktivitäten auf dem Feld beobachten kann. Es ist wirklich ein Ort der Freiheit.

7. Was macht ein gutes Team für dich aus?

Regelmäßiger und ungezwungener Austausch. Zusammenarbeit ist für mich das A und O eines erfolgreichen Teams.

8. Womit beginnst du deinen Arbeitstag?

Seit einem Jahr mit lüften des Raumes. Hahaha Sonst mit einem Check des Slack-Kanals, um am Laufenden zu bleiben und nichts vom vorherigen Tag zu verpassen.

9. Apple, Microsoft oder Linux?

Apple

10. Was gibt’s heute in der Mittagspause?

Da ich gerne selbstgekochtes esse und am Wochenende keine Zeit für Kochen hatte, gab es heute nur einen schnellgewürfelten Salat. Sonst gibt es aber eine abwechslungsreiche Küche, die polnische, vietnamesische und (selbstverständlich) italienische Einflüsse aufweist.

11. Was ist dein Lieblings-Shortcut?

Command-Q: Ich versuche öfters die Programme zu schließen, in denen ich gerade nicht arbeite, um einen besseren Überblick über meinen digitalen Schreibtisch zu haben.

12. Was ist das verrückteste, was dir je im LAB passiert ist?

Die Eröffnungsparty vom Lab gehörte auf jeden Fall zu den verrücktesten Tagen. Es lag zu einem daran, dass wir für die Vorbereitung nur knappe 6 Wochen Zeit hatten, und zu anderem an den vielen Gästen, die wir zu Besuch hatten. Zusätzlich gab es an dem Tag das größte Gewitter des Jahres, das mitten in der Veranstaltung anfing. Der Donner hat für spannende Hintergrundgeräusche während der Vorstellung gesorgt.